21. Oktober 2020

Corona, die Welt und ich

Tavita Taseva, 8e

Vor ein paar Wochen war ich in Österreich Skifahren, während andere Schulen wegen des Corona-Virus geschlossen worden sind. Ich hätte nicht gedacht, dass es auch bei uns in Hamburg so werden wird. Doch hier sind wir nun. Paar Tage vor Ferienschluss haben auch wir die Vorschrift bekommen, zuhause zu bleiben. Nicht nur ein- bis zwei Wochen, nein fünf Wochen!

Es sind jetzt schon ein paar Wochen vergangen und jede Woche wird strenger darauf geachtet, dass sich die Leute an die Sicherheitsmaßnahmen halten.

Die Lebensmittelläden haben sich endlich wieder komplett von ihren Engpässen erholt, sodass Hefe und Klopapier erhältlich sind. Wo davor leere Regale standen, findet man endlich wieder Waren.

Das ganze Schulsystem hat sich inzwischen auch angepasst. Man bekomm jetzt alle nötigen Aufgaben über das Internet zugeschickt.

Dadurch, dass wir den sozialen Kontakt vermeiden sollen, bin ich meistens zu Hause. Um mir die Zeit hier zuhause zu vertreiben, bearbeite ich die täglichen Schulaufgaben. Ich versuche mich jedoch auch vom ganzen Corona-Thema abzulenken, indem ich Sachen mache, die mir gefallen, wie zum Beispiel Sport oder Zeichnen.

Meiner Meinung nach ist die Zeit ideal, mal was Neues zu lernen, zum Beispiel ein neues Hobby. Für die Personen, die jedoch selbständig sind, sind die Umstände ein Horror. Deshalb erhoffe ich mir, dass die Krise so schnell wie möglich ein Ende findet.